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Ihr Erfolgsweg zur Steuerberaterprüfung mit KNOLL

Das KNOLL-Lehrgangskonzept ermöglicht Ihnen eine Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung ganz nach Ihren Bedürfnissen. Alle Kurse sind berufsbegleitend konzipiert. Sie selbst entscheiden, welche Kurse aus dem Fernunterricht und den Präsenzveranstaltungen Sie kombinieren, um für die Steuerberaterprüfung bestmöglich vorbereitet zu sein. Natürlich können Sie auch das KNOLL-komplett-Paket buchen.

Wir bieten Ihnen über ein modulares Konzept Basiswissen, die Vermittlung der für die Steuerberaterprüfung richtigen Klausurtechnik und Vertiefungskurse. Selbstverständlich können Sie sich mit KNOLL auch auf die mündliche Steuerberaterprüfung vorbereiten.

Es gibt viele verschiedene Erfolgsfaktoren für die Steuerberaterprüfung. Nutzen Sie unser Know-how aus 50 Jahren Erfahrung in der Ausbildung im Steuerrecht. Verschiedene Angebote der Lernunterstützung helfen Ihnen, sich bestmöglich auf die Examenstage vorzubereiten. Dazu zählt unter anderem auch das E-Learning mit der KNOLL-Lernplattform.

Die Steuerberaterprüfung ist eine der schwersten Berufszugangsprüfungen in Deutschland. Aber es lohnt sich! Als Steuerberater haben Sie hervorragende Karrieremöglichkeiten. Wir wollen Sie auf Ihrem Weg bestmöglich unterstützen. Dazu gehört für uns auch, Ihnen genau so viel Lehrmaterial zur Verfügung zu stellen, wie für eine optimale Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung notwendig ist.

Unsere Lehrbriefe umfassen in der Regel 30 bis 40 Seiten. Das ist ein Umfang, der es Ihnen ermöglicht, diese auch vollständig zu bearbeiten. Selbstverständlich werden die Lehrmaterialien laufend aktualisiert und auch die Prüfungsaufgaben analysiert. Die Korrektur der von Ihnen eingesandten Klausuren erfolgt nach den Maßstäben der Steuerberaterprüfung, so lernen Sie, Ihre Leistung realistisch einzuschätzen.


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Voraussetzungen

Voraussetzungen für die Zulassung zur Steuerberaterprüfung

1. Vorbildungsvoraussetzungen nach § 36 Abs. 1 und 2 StBerG
2. Praktische Tätigkeit

Allgemeines für die Zulassung zur Steuerberaterprüfung

Außer den drei verschiedenen Ausbildungsqualifikationen des § 36 StBerG ist eine hauptberufliche praktische Tätigkeit auf dem Gebiet der von den Bundes- oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern erforderlich, die nach Beendigung der jeweiligen Abschlußprüfung ausgeübt sein muss. Die berufspraktische Tätigkeit soll dazu dienen, die theoretisch erworbenen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen, um eine gewisse spezifische Berufserfahrung zu gewinnen.

Als hauptberufliche Tätigkeit gilt eine Tätigkeit auf dem Gebiet der von den Bundes- oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern, wenn sie nicht nebenberuflich ist und wenn sie außerdem den Hauptinhalt der Tätigkeit des Prüfungsbewerbers bildet, durch sie also Arbeitszeit und Arbeitskraft überwiegend beansprucht werden. Der Begriff "Tätigkeit auf dem Gebiet der von den Bundes- oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern" wurde durch das 5. StBerändG vom 13.12.1990 eingeührt und nimmt Bezug auf den Anwendungsbereich des Steuerberatungsgesetzes (§ 1 StBerG). Dieser Begriff ist enger als der früher vom StBerG verwendete Begriff "Tätigkeit auf dem Gebiet des Steuerwesens". Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung muss die hauptberufliche Tätigkeit im Kernbereich der Berufstätigkeit eines Steuerberaters ausgeübt werden.

Das Erfordernis der berufspraktischen Tätigkeit auf dem Gebiet der von den Bundes- oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern dient dazu, nur solche Bewerber zur Steuerberaterprüfung zuzulassen und ggf. später als Steuerberater zu bestellen, die durch ihre berufsspezifische Erfahrung die Gewähr für eine sachgerechte und qualifizierte, selbständige Berufsausübung bieten. Deshalb kann grundsätzlich eine Tätigkeit nicht anerkannt werden, die nicht dem Kernbereich der Berufstätigkeit eines Steuerberaters zugerechnet werden kann. Dies gilt z.B. für die Tätigkeit als Kreditprüfer bei einer Bank oder als gewerblicher Buchführungshelfer.

Freiberufliche Tätigkeit und sogenannte freie Mitarbeit

Auf die für die Zulassung zur Steuerberaterprüfung erforderliche berufspraktische Tätigkeit kann grundsätzlich auch eine freiberufliche Tätigkeit auf dem Gebiet der von den Bundes- oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern angerechnet werden.

Ein in freier Mitarbeit Tätiger darf nicht selbständig in dem Sinne sein, dass er eigenverantwortlich und weisungsunabhängig handelt. Die Anerkennung einer solchen Tätigkeit setzt voraus, dass der Steuerbrater als Auftraggeber die Tätigkeit (das Arbeitsergebnis) überwacht und hierfär im Außenverhältnis die Verantwortung übernimmt.

Sonstige anrechenbare Zeiten

Auf die erforderlichen Tätigkeitszeiten anrechenbar sind die Zeit des Grundwehrdienstes und der Wehrübungen sowie des Zivildienstes, soweit dadurch bei der geforderten Tätigkeit eine Zeit von drei Jahren nicht unterschritten wird. Anrechenbar ist auch die Wehrdienstzeit als Soldat auf Zeit mit einer Verpflichtungsdauer von nicht mehr als zwei Jahren.

Anrechenbar sind die Zeiten des gesetzlichen Mutterschutzes, nicht jedoch der Elternzeit.

Zeiten, während denen der Prüfungsbewerber Lehrgänge absolviert, stellen keine berufspraktische Tätigkeit dar und sind deshalb nicht anrechenbar. Weiter sind nicht anrechenbar Tätigkeitsunterbrechungen durch Urlaub und Krankheit, die über den normalen Erholungsurlaub bzw. übliche Krankheitszeiten hinausgehen.

Eine Teilzeitbeschäftigung gilt als hauptberufliche Tätigkeit, wenn der Umfang der Tätigkeit auf dem Gebiet der von den Bundes- oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern mindestens 16 Wochenstunden beträgt. Zur Anrechnung einer Teilzeitbeschäftigung auf die erforderliche beurfspraktische Tätigkeit siehe § 36 Abs. 3 StBerG.

Verbindliche Auskunft

Hat der Prüfungsbewerber Zweifel, ob und in wieweit die einzelnen Voraussetzungen für die Prüfungszulassung erfüllt sind, kann er gem. § 38a StBerG/§ 7 DVStB von der Zulassungsbehörde eine verbindliche Auskunft beantragen. Die Auskunft wird schriftlich erteilt. Es wird hierfür eine Gebühr von 75.- Euro erhoben. In dem Antrag auf Erteilung einer verbindlichen Auskunft sind die Angaben nach § 4 Abs.2 DVStB zu machen und die Anlagen nach § 4 Abs.3 DVStB beizufügen.


 

Die Zulassung zur Steuerberaterprüfung (Download)

Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Neue Wirtschafts-Briefe

Videos

KNOLL-Videos zur Steuerberaterprüfung

Mit den KNOLL Videos können Sie sich kurz und knapp zu den wichtigsten Themen rund um die Steuerberaterprüfung informieren. Die Geschäftsführer von KNOLL, Andrea Jost und Prof. Dr. Oliver Zugmaier, präsentieren kompakt wertvolle Informationen und Antworten auf wichtige Fragestellungen rund um das Steuerberaterexamen. Prof. Dr. Thomas Küffner präsentiert Ihnen wichtige Informationen für das mündliche Prüfungsgespräch.

Hinweis: Zugriff auf die Videobesprechungen zu den Klausurenkursen zur Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung erhalten Sie über die KNOLL-Lernplattform.

Fördermöglichkeiten

Fördermöglichkeiten für angehende Steuerberater

Für Ihre Weiterbildung gibt es verschiedene Arten der stattlichen finanziellen Unterstützung. Nutzen Sie diese Aufstellung, um sich zu informieren, welche Möglichkeiten der Förderung Sie in Anspruch nehmen können.

Beachten Sie: Die erforderliche Beratung muss vor Kursbeginn erfolgen. Erst nach Genehmigung der Förderung können Sie sich anmelden. Trägerzertifizierung nach AZWV durch TÜV Süd, Zertifikat Nr. 12 711 40 150 TMS

Förderung nach dem AFBG

Förderung nach dem Aufstiegsfortbildungsgesetz (AFBG) sogenanntes MeisterBaFöG erhalten nur angehende Steuerfachwirte - nicht angehende Steuerberater. Voraussetzung der Förderung ist eine Mindest-Kursteilnahme von 400 Stunden und die rechtzeitige Beantragung vor Kursbeginn. Die Mindestdauer von 400 Stunden erreichen Sie mit der Teilnahme an unserem Fernunterricht, am Klausurenkurs und der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bmbf.de. Außerdem gewährt der Freistaat Bayern bei Bestehen der Prüfung einen „Meisterbonus der bayerischen Staatsregierung“ dotiert mit 1.000 €.

Prämiengutschein

Jeder Bundesbürger, der sich weiterbilden will, kann mit Mitteln aus dem ESF (Europäischer Sozialfonds) einen Zuschuss bis zu 500 € erhalten. Die 3. Förderphase startet ab 1.7.2014 und beinhaltet einige Neuerungen. Danach ist die Bezuschussung einkommensabhängig und die Kursgebühr für die Weiterbildungsmaßnahme darf insgesamt nicht über 1.000 € betragen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bildungspraemie.info.

Bildungsscheck

Für Antragsteller aus Nordrhein-Westfalen: Für die Fortbildung zum Steuerberater wie auch zum Steuerfachwirt kann diese Fördermöglichkeit beantragt werden. Pro Kursabschnitt werden 50% bis zu max. 2.000 € gefördert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.esf.nrw.de.

Sächsische Aufbaubank

In Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit (SMWA) und dem Europäischen Sozialfonds (EFS) können Antragsteller aus dem Bundesland Sachsen eine Förderung von bis zu 80% der Weiterbildungskosten erhalten. Dies gilt für die Weiterbildung zum Steuerberater wie auch zum Steuerfachwirt. Hier ist wichtig, dass der Sächsischen Ausgleichsbank ein Angebot des Kursanbieters vorgelegt wird; die Genehmigung muss vor Kursbeginn erteilt sein. Weitere Informationen finden Sie unter: www.esf-in-sachsen.de.

LASA Brandenburg

Nur für Kursteilnehmer aus dem Land Brandenburg. Bildungsscheck wie in den anderen Bundesländern mit Förderung bis zu 70%. Nähere Informationen finden Sie unter: www.lasa-brandenburg.de.

Bildungsurlaub

Eine Freistellung nach dem Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) gibt es in den Bundesländern Berlin, Rheinland-Pfalz und in Hamburg. Die Freistellung gilt in Rheinland-Pfalz auch für die Weiterbildung zum Steuerfachwirt; in den anderen Bundesländern nur für die Weiterbildung zum Steuerberater. Auch hier gilt, dass die Freistellung mindestens sechs Wochen vor Kursbeginn beantragt sein muss. Weitere Informationen finden Sie unter: www.berlin.de/bildungsurlaub, www.bildungsurlaub-hamburg.de.

Downloads

Nützliche Formulare und Informationen für Sie zum Download

Sie sind auf der Suche nach Vorlagen und Informationen rund um die Steuerberaterprüfung? Hier haben wir zahlreiche Dokumente für Sie zum Download bereitgestellt.

 

Hilfsmittel zur Vorbereitung


Hilfsmittelerlass zur Steuerberaterprüfung
(Download)

Unser Tipp: KNOLL-Infovideo zum Thema
Der Hilfsmittelerlass der Steuerberaterprüfung (Videolink)

Sie werden mit unseren Lehrmaterialien umfassend informiert und benötigen nicht zwingend weitere Literatur.
Nachfolgend unsere Empfehlung zu den zugelassenen Hilfsmitteln.


Hilfsmittel für die Steuerberaterprüfung (Download)

Unsere Empfehlung zum Umgang mit Ergänzungslieferungen können Sie hier nachlesen:
Umgang mit Ergänzungslieferungen bei der Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung
(interner Link)

 

Weitere nützliche Dokumente


Klausurpapier (Adaption des Originals)
(Download)


Ergebnismitteilung schriftliche Steuerberaterprüfung
(Download)


Deckblatt Prüfungsprotokoll mündliche Steuerberaterprüfung
(Download)


Überleitungen aus KStR 2015
(Download) > Erläuterung auf unserer News-Seite (externer Link)

Wissenswertes

Wann ist die nächste Prüfung und kann ich mich noch anmelden?

Hier können Sie eine Liste der prüfungsrelevanten Termine einsehen.

Termine Steuerberaterprüfung

 

Wieviele Prüfungsteilnehmer bestehen?

Die Statistiken der Steuerberaterprüfung der letzten Jahre können Sie hier einsehen.

Zu den Statistiken der Steuerberaterprüfung

 

Gibt es Rabatte bei der Prüfungsvorbereitung?

Selbstverständlich bieten wir Ihnen ein Rabatt-System an, mit dem Sie sinnvoll Kurse kombinieren und sparen können.

Informieren Sie sich hier zu KNOLL-komplett

 

Kann ich die Kursgebühren in Raten zahlen?

Eine Teilzahlung ist ab der Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung 2018/2019 nur noch für folgende Kurse möglich:

  • Fernunterricht
  • Klausurenfernkurs
  • Münchner Klausurenkurs
  • Frankfurter Klausurenkurs
  • Stuttgarter Klausurenkurs

Bei diesen Kursen geht Ihnen eine Rechnung über maximal drei Monate zu. Selbstverständlich können Sie den Betrag trotzdem in einer Summe überweisen, wenn Ihnen dies lieber ist.

Wir senden Ihnen die Rechnungen immer ca. 4 Wochen vor Kursbeginn zu.

Bei Fragen wenden Sie sich gern an unser Team in der KNOLL-Zentrale.

Kontakt

Master Taxation mit der FOM (Ihr Weg zum Steuerberater und LL.M. in 5 Semestern)

Ab dem Wintersemester 2016 bieten wir in Kooperation mit der FOM Hochschule für Oekonomie & Management den berufsbegleitenden Studiengang Master Taxation an. Dieser Studiengang richtet sich an alle, die anspruchsvolle Fach- und Führungspositionen im Bereich Steuerrecht anstreben. Der von KNOLL und der FOM gemeinsam entwickelte Master-Studiengang vermittelt sowohl fundiertes steuerrechtliches als auch wirtschaftswissenschaftliches Fachwissen. Das Konzept sieht vor, dass Sie sich theoretisch und praktisch mit der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre und dem Steuerrecht auseinandersetzen und die erlernten Kenntnisse direkt im Beruf anwenden können. Sie erhalten in nur fünf Semestern den Master of Laws (LL.M.) und den Steuerberatertitel nach erfolgreicher Teilnahme an der Steuerberaterprüfung.

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